Tierkommunikation
Tierkommunikation
Der sanfte Weg das Verständnis zwischen Mensch und Tier zu fördern und zu verbessern. Für ein liebevolles
Miteinander auf Augenhöhe.
Dabei ist die telepathische Kommunikation keine Erfindung unserer Zeit, die nur ausgewählte Personen mit besonderen Fähigkeiten beherrschen. Vielmehr können wir alle diese Art der Kommunikation wieder erlernen, wenn wir offen und bereit sind dafür.
Warum „wieder“? Weil wir diese Fähigkeit einst alle hatten! Der Mensch hat sie im Laufe seiner Entwicklung nur verlernt bzw. vergessen, unsere Tiere jedoch nicht.
Telepathische Tierkommunikation kann dem Menschen helfen sein Tier besser zu verstehen, Zusammenhänge zu begreifen und manchmal auch um sehr viel mehr über sich selbst zu erfahren. Dafür muss es auch nicht immer
einen besonderen Grund geben.
Gerade aber bei folgenden Anzeichen kann eine Tierkommunikation durchaus sinnvoll sein:
- immer wiederkehrende Angstzustände
- Verhaltensauffälligkeiten
- Vorbereitung auf Ereignisse wie einen Umzug, einen Tierarztbesuch oder auch
wenn z.B. Nachwuchs in der Familie unterwegs ist. - wenn dein Tier nicht zur Ruhe kommen kann
- bei Verdacht auf ein Spiegelthema
- uvm...
Auch ist ein Kommunikation mit einem bereits verstorbenen oder einem vermissten Tier möglich.

Spiegelthemen - mein ganz besonderes Anliegen
Gerade Spiegelthemen sind vielschichtig und meist schwer zu erkennen!
Dabei übernimmt das Tier u.a. von seinem Menschen Symptome, Verhaltensweisen bis hin zu Krankheiten.
Ein starkes Anzeichen dafür ist es, wenn die Symptome bei Behandlung nur kurzfristig besser werden und sich dann wieder verschlechtern.
Das ist mir dabei besonders wichtig:
Der Spiegel eines Tieres ist nie ein Vorwurf an seinen Menschen!
Er ist vielmehr ein liebevoller, helfender Hinweis darauf, was der Mensch noch lernen darf auf seinem ganz
persönlichen Weg.
Dazu ist es wichtig, dass der Mensch auch bereit ist sich selbst zu betrachten und an seinen eigenen Themen zu
arbeiten.
Damit ebnet er den Weg um seinem Tier langfristig und nachhaltig helfen zu können und auch um sich selbst zu helfen.

Grenzen der Tierkommunikation
Trotz aller Möglichkeiten, welche die mentale Tierkommunikation uns bietet, so hat sie auch ihre Grenzen.
Die beginnen u.a. da, wo das Tier die Beantwortung einer Frage verweigert, oder auch gleich zu Beginn die
Kommunikation an sich ablehnt.
Ein Nein ist auch hier immer ein Nein und damit ohne Diskussion zu akzeptieren. Natürlich darf man nach dem "warum" fragen, vielleicht um einen späteren Zeitpunkt, aber letztendlich ist die Antwort immer bindend.
Auch kann es sein, dass einem das Tier nicht alles erzählt. Ob es bewusst Dinge nicht erzählt oder auch unbewusst, weil die Dinge für das Tier keine große Bedeutung im Zusammenhang mit der Frage haben, ist nicht immer feststellbar.
Tierkommunikation ersetzt, wie auch alle anderen energetischen Anwendungen, keinen Arztbesuch! Natürlich sind Fragen in Hinblick auf körperliche Beschwerden oder Schmerzen möglich, und das Tier wird uns diese
beschreiben können. Eine Diagnose darf und kann dabei aber nie gestellt werden!
